Über mich
Ich habe gelernt, Menschenetwas zu verkaufen.Jetzt lerne ich esfür Maschinen neu.
Ich bin Sascha Hoffmann. Ich baue Software, mit der ich Websites und KI-Antworten untersuche. Hier beschreibe ich meine Ergebnisse und wie ich zu ihnen komme.

Warum ich mich damit beschäftige
Mich interessiert, was KI-Systeme mit den Informationen auf einer Website anfangen.
Im Online-Marketing beschäftige ich mich damit, wie Menschen auf einer Website entscheiden. Dazu gehören Überschriften, die Platzierung von Buttons und die Darstellung eines Angebots.
Bei einem reinen HTML-Abruf bleibt von der Gestaltung wenig übrig. Ich will deshalb wissen, welche Angaben im ausgelieferten Text stehen und ob ein System das Angebot daraus verstehen kann.
Ich möchte verstehen, wie sich meine Erfahrung mit Landingpages auf Angebote übertragen lässt, die ein Agent im Auftrag eines Kunden auswählt.
Woher ich komme
Aus dem Teil des Marketings, in dem man am Ende des Monats sieht, ob es funktioniert hat.
Ich habe mit Funnels, Landingpages und bezahlten Anzeigen gearbeitet. Dabei habe ich gelernt, Änderungen an ihren Ergebnissen zu beurteilen. Auch bei KI-Sichtbarkeit möchte ich nachmessen können, was eine Änderung bewirkt.
TODO: Hier gehören deine echten Stationen hin. Zwei bis drei Sätze reichen, aber sie sollten stimmen.
Wie ich das Thema sortiere
In drei Stufen, und sie bauen aufeinander auf: auffindbar, lesbar, kaufbar.
Auffindbar heißt hier, ein Agent kann deine Seite abrufen. Dafür prüfe ich die Regeln in der robots.txt und mögliche Sperren durch Schutzdienste.
Lesbar heißt, das ausgelieferte HTML beschreibt dein Angebot verständlich. Inhalte, die erst im Browser entstehen, können bei einem reinen HTML-Abruf fehlen. Beides beschreibe ich unter GEO-Optimierung.
Kaufbar heißt, ein Agent kann den Abschluss auslösen. Dafür prüfe ich die Angaben zu Leistung, Bedingungen und Ablauf. Darum geht es unter Agentic Commerce.
Mit dem Monitor prüfe ich gesondert, was die Modelle über ein Unternehmen antworten und wie sich das verändert. Mehr dazu unter KI-Sichtbarkeit.
Die Reihenfolge hilft mir bei der Fehlersuche. Wenn der Abruf scheitert, kümmere ich mich zuerst darum, bevor ich den Kaufablauf bearbeite.
Was ich gebaut habe
Drei Werkzeuge, die aufeinander aufbauen, und drei weitere Produkte daneben.
Der AgentReady Check prüft eine Domain technisch darauf, ob Agenten sie finden, ansprechen und dort kaufen können. Er bewertet keine Qualität, er sagt dir, ob du überhaupt in Frage kommst. Kostenlos, ohne Anmeldung.
Der AgentReady Monitor stellt monatlich ein festes Set aus 25 Kauf-Prompts an bis zu neun Sprachmodelle und rechnet daraus Score, Share of Answer und die offenen Lücken aus. Das ist der Teil, aus dem meine Befunde kommen.
Flow ist die Technik, damit ein Agent tatsächlich kaufen kann. Daran arbeite ich gerade.
Daneben laufen Clapr für YouTube-Pipelines, der Loop Engineer und der 21-Prozesse-Check, alle unter der Marke The Autopilot.
Wie ich arbeite
Ich lasse Agenten auf meine eigenen Zahlen los und sehe zu, was sie vorschlagen.
Konkret läuft bei mir alle drei Tage ein Durchgang: ein SEO-Agent liest die Google Search Console, ein zweiter die Einnahmen und die Datenbank. Beide ziehen daraus Schlüsse, welches Keyword anzieht, welcher bestehende Artikel darauf nachgeschärft werden sollte, welcher Ansatz auf der Seite getestet gehört.
Danach wird drei Tage beobachtet. Hat sich die Position verbessert, mehr davon. Hat sie sich verschlechtert, zurückdrehen und notieren. So halte ich fest, wie sich die Werte nach einer Änderung entwickeln.
Was ich dabei lerne, landet hier. Auch das, was nicht funktioniert hat.
Woran ich gerade arbeite
Ich arbeite daran, dass ein Agent einen Kauf abschließen kann.
Gefunden zu werden ist heute lösbar, dafür gibt es die sechs Voraussetzungen, die ich auf der Seite zur GEO-Optimierung beschreibe. Gemessen werden kann es auch, das steht unter KI-Sichtbarkeit.
Für einen Kauf muss klar sein, was angeboten wird, zu welchen Bedingungen und wie der Abschluss abläuft. Mit Flow arbeite ich daran, diese Schritte für Agenten zugänglich zu machen. Darüber schreibe ich unter Agentic Commerce.
Wo ich schreibe
Was ich herausfinde, veröffentliche ich
- YouTube
Ich zeige am Bildschirm, wie ich Domains prüfe und die Ergebnisse auswerte.
Öffnen → - Newsletter
Ich schreibe über meine Messungen und die Fragen, die dabei offenbleiben.
Öffnen → - LinkedInlaufend
Hier diskutiere ich einzelne Befunde und freue mich über Gegenrede.
Öffnen → - Wissenlaufend
Ausführliche Anleitungen, mit denen du deine eigene Website prüfen kannst.
Ansehen →
Kurzprofil
Die Fakten, kurz
Hier stehen meine Werkzeuge, Themen und Veröffentlichungen im Überblick.
- Sascha Hoffmann baut Software für Agent-Traffic: Werkzeuge, mit denen sich prüfen lässt, ob KI-Modelle ein Unternehmen finden, korrekt beschreiben und empfehlen.
- Er betreibt den AgentReady Check, der eine Domain technisch darauf prüft, ob Agenten sie finden, ansprechen und dort kaufen können.
- Er betreibt den AgentReady Monitor, der monatlich ein festes Set aus 25 Kauf-Prompts gegen bis zu neun Sprachmodelle laufen lässt und daraus Score, Share of Answer und offene Lücken berechnet.
- Er arbeitet an Flow, der Technik, über die KI-Agenten direkt kaufen können.
- Er baut außerdem Clapr, Loop Engineer und den 21-Prozesse-Check unter der Marke The Autopilot.
- Seine Themen sind Generative Engine Optimization, KI-Sichtbarkeit und Agentic Commerce.
- Er veröffentlicht seine Befunde öffentlich, auf dieser Seite und in seinem Newsletter.
- Er arbeitet auf Deutsch und Englisch und sitzt in Deutschland.
FAQ
Häufige Fragen
Wer ist Sascha Hoffmann?
Sascha Hoffmann baut Software für Agent-Traffic und veröffentlicht, was er dabei misst. Er betreibt den AgentReady Check und den AgentReady Monitor, arbeitet an Flow und baut unter der Marke The Autopilot außerdem Clapr, den Loop Engineer und den 21-Prozesse-Check. Er arbeitet auf Deutsch und Englisch und sitzt in Deutschland.
Womit beschäftigt sich Sascha Hoffmann?
Mit der Frage, ob KI-Systeme ein Unternehmen finden, korrekt beschreiben und empfehlen, und mit der Technik, die das verändert. Die drei Themen sind GEO-Optimierung als Methode, KI-Sichtbarkeit als Messung und Agentic Commerce als der Schritt danach.
Was unterscheidet ihn von einer SEO-Agentur?
Er betreibt die Messwerkzeuge selbst und veröffentlicht die Befunde daraus. Check und Monitor hat er selbst entwickelt. Er nutzt sie für die Messungen, die er hier beschreibt.
Kann man ihn buchen?
Der Einstieg ist der kostenlose Check. Die Ergebnisse zeigen, an welchen Stellen deine Website weitere Arbeit braucht.
Wo steht deine Seite heute?
Der Check prüft die technische Zugänglichkeit deiner Website und zeigt dir, wo Angaben fehlen. Du brauchst dafür nur deine Domain und keine Anmeldung.
Kostenfrei · 2 Minuten